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Neues Tramdepot wird mit Gold ausgezeichnet

Die Zeitschrift Hochparterre hat am Dienstagabend das neue Tramdepot Bolligenstrasse mit dem Goldenen Hasen als bester Bau 2011 in der Kategorie Architektur ausgezeichnet. Die Jury hat das Gebäude als überzeugende Lösung gelobt.

Das neue Tramdepot räumte an einer Preisverleihung den ersten Preis in der Kategorie Architektur ab.
Das neue Tramdepot räumte an einer Preisverleihung den ersten Preis in der Kategorie Architektur ab.
Andreas Blatter
Neben dem Depot wurden auch zwei weitere Gebäude in Bern anerkennt: Der Hörsaal in der ehemaligen Weichenbauhalle auf dem Von Roll Areal ...
Neben dem Depot wurden auch zwei weitere Gebäude in Bern anerkennt: Der Hörsaal in der ehemaligen Weichenbauhalle auf dem Von Roll Areal ...
Susanne Keller
Dank dem Tramdepot «Papillon» gibt es zusätzliche Trams, hier die Vorfahrt des ersten Trams.
Dank dem Tramdepot «Papillon» gibt es zusätzliche Trams, hier die Vorfahrt des ersten Trams.
Andreas Blatter
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Die mit dem «Red dot design award», einem der wichtigsten Designpreise weltweit, ausgezeichneten Combino XL Trams von Bernmobil haben nun auch eine hochprämierte Unterkunft.

An der Preisverleihung am Dienstag im Museum für Gestaltung in Zürich hat die Zeitschrift Hochparterre das neue Tramdepot Bolligenstrasse mit einem der renommiertesten Architekturpreise der Schweiz, dem Goldenen Hasen 2011, ausgezeichnet.

Eine Delegation von Bernmobil sowie der Architekt Christian Penzel (Zürich) und der Bauingenieur Martin Valier (Chur) haben den Preis entgegen genommen.

Einheit von Form und Funktion

Bermobil zeigt sich in einer Mitteilung erfreut, dass ihre Anstrengungen für den Bau des neuen Tramdepots auch bei Fachkreisen auf grosse Anerkennung gestossen seien. Besonders überzeugt habe die Jury die konstruktive Lösung verbunden mit der formalen Ausgestaltung des Depots. Die stützenfreie Abstellhalle nützt den vorhandenen Platz für die Garagierung der Fahrzeuge optimal aus.

Auch bei der geplanten Erweiterung des Tramdepots wird die erweiterte Halle stützenfrei bleiben. Die Jury hat denn auch die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen dem Bauingenieur Martin Valier und dem Architekten Christian Penzel speziell hervorgehoben.

Auch andere Berner Gebäude anerkennt

Das Hörsaalgebäude Weichenbauhalle von Giuliani Hönger und die Industrielle Gewerbeschule (GIBB) von Viktoria von Graber Pulver Architekten wurden ebenfalls anerkannt.

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