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Neues Anflugregime: Stadt profitiert, Aaretal klagt

Der geplante Südanflug auf den Flughafen Bern-Belp stösst im Aaretal, Emmental und Oberland auf heftige Kritik. Gemeinden fürchten sich vor Fluglärm. Clubs und Verbände der Kleinfliegerei künden Widerstand an.

Anflug aus dem Süden: Die Alpar erklärt die Gründe für  das neue Anflugregime.
Anflug aus dem Süden: Die Alpar erklärt die Gründe für das neue Anflugregime.
Urs Baumann
Flughafendirektor Mathias Häberli steht voll hinter dem Südanflug von Bern-Belp und befürwortet die Ausbaupläne.
Flughafendirektor Mathias Häberli steht voll hinter dem Südanflug von Bern-Belp und befürwortet die Ausbaupläne.
Urs Baumann
Auch in der Region Thun und im Aaretal formiert sich der Widerstand gegen die Pläne, die Zahl  der Südanflüge zu erhöhen.
Auch in der Region Thun und im Aaretal formiert sich der Widerstand gegen die Pläne, die Zahl der Südanflüge zu erhöhen.
Urs Baumann
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In etwa einem Jahr soll der Flughafen Bern-Belp regelmässig von Süden her angeflogen werden. Das ist der Plan der Flughafenbetreiberin Alpar. Sie will damit den bevölkerungsreichen Norden, insbesondere Bern und Muri, vom Fluglärm entlasten. Aber die Alpar hat die Rechnung ohne den Süden gemacht. Im Aaretal, Oberland und Emmental regt sich Widerstand gegen die Südanflüge. Gemeinden fürchten sich vor Fluglärm. Und vor allem die Verbände und Clubs der General Aviation wehren sich. Ja, die Segelflieger und Hängegleiter gehen vor Ärger in die Luft.

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