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Fachhochschule: Bern und Burgdorf könnten sich einigen

Im Streit zwischen Bern und Burgdorf um Ausbildungsstandorte der Berner Fachhochschule zeichnet sich ein Kompromiss ab. Der Bau eines Bildungszentrums für erneuerbare Energien in Burgdorf stösst auf Zuspruch.

Burgdorf und Bern reissen sich seit Jahren um das Departement Wirtschaft, Gesundheit und soziale Arbeit (WGS) der Berner Fachhochschule. Nun scheint sich ein Kompromiss abzuzeichnen.
Burgdorf und Bern reissen sich seit Jahren um das Departement Wirtschaft, Gesundheit und soziale Arbeit (WGS) der Berner Fachhochschule. Nun scheint sich ein Kompromiss abzuzeichnen.
Andreas Blatter
Die Variante sieht vor, dass das WGS (im Bild) in Bern bleibt und  mit der Hochschule der Künste an einem noch nicht genau definierten Standort im Weyermannshaus zentralisiert wird. Burgdorf erhält im Gegenzug die Technische Fachschule Bern (TF), besser bekannt als «Lädere».
Die Variante sieht vor, dass das WGS (im Bild) in Bern bleibt und mit der Hochschule der Künste an einem noch nicht genau definierten Standort im Weyermannshaus zentralisiert wird. Burgdorf erhält im Gegenzug die Technische Fachschule Bern (TF), besser bekannt als «Lädere».
Andreas Blatter
Das Hauptgebäude der Berner Fachhochschule in Burgdorf mit der einstigen Studenten-Protest-Aufschrift Birchermüesli.
Das Hauptgebäude der Berner Fachhochschule in Burgdorf mit der einstigen Studenten-Protest-Aufschrift Birchermüesli.
Thomas Peter
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Burgdorf und Bern reissen sich seit Jahren um das Departement Wirtschaft, Gesundheit und soziale Arbeit (WGS) der Berner Fachhochschule. Die Bundesstadt wollte die WGS behalten und die Fachhochschule zentralisieren. Burgdorf hingegen hatte zum Ziel, den vom Grossen Rat beschlossenen Wegzug des Technikums nach Biel durch den Zuzug der WGS zu kompensieren.

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