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Neue Stützmauern und Obstgarten für die Bundesterrasse

Das Bundesamt für Bauten und Logistik hat am Dienstag ein Baugesuch für die Sanierung der Stützmauern auf der Südseite des Bundeshauses eingereicht.

Fünf Millionen sollen in Stützmauern bei der Bundesterrasse investiert werden.
Fünf Millionen sollen in Stützmauern bei der Bundesterrasse investiert werden.
Stefan Anderegg

Fünf Millionen Franken will der Bund in den nächsten zwei Jahren in die Instandsetzung der Mauern stecken. Zum Projekt gehört gemäss einer Mitteilung der Bundesbehörden auch, dass die Brüstung der Terrasse «nach den geltenden Vorschriften» erhöht wird. Zudem müssen an der Vannazhalde unterhalb der Bundesterrasse einige Bäume weichen. Sie verdecken laut der Mitteilung «die repräsentativen Fassaden der Bundesbauten».

Ein Obstgarten beim Bundeshaus

An ihrer Stelle pflanzen Gärtner inmitten einer artenreichen, extensiv genutzten Wiese neue Obstbäume. Ziel ist es, wie früher wieder einen Obstgarten an dieser Halde zu haben. Der Hang an dieser Stelle wird gemäss einem Konzept gestaltet, das den Wettbewerb «Gesamtkonzept Umgebung Bundeshäuser» gewann.

Alle Massnahmen wurden mit Stadtgrün Bern, der zuständigen Fachstelle für Natur und Ökologie sowie dem Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern definiert. Bei der Planung der baulichen Massnahmen sprach die Denkmalpflege der Stadt Bern mit.

(SDA)

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