Zum Hauptinhalt springen

Nepal: 52 von 64 Globetrotter-Kunden sind wohlauf

Vom Berner Reiseanbieter Globetrotter halten sich derzeit 64 Kunden in Nepal auf. 54 Personen seien wohlauf, zu 12 Reisenden konnte noch kein Kontakt hergestellt werden.

Weg der Zerstörung: Nepalesen gehen an eingestürzten Gebäuden in Trishuli nördlich von Kathmandu vorbei. (4. Mai 2015)
Weg der Zerstörung: Nepalesen gehen an eingestürzten Gebäuden in Trishuli nördlich von Kathmandu vorbei. (4. Mai 2015)
Prakash Mathema, AFP
Einige Gebiete konnten die Rettungskräfte noch nicht erreichen: Zerstörtes Dorf im Bezirk Sindhupalchok, Nepal. (3. Mai 2015)
Einige Gebiete konnten die Rettungskräfte noch nicht erreichen: Zerstörtes Dorf im Bezirk Sindhupalchok, Nepal. (3. Mai 2015)
Reuters/Navesh Chitrakar
Das Epizentrum des Bebens lag 80 Kilometer nordwestlich der nepalesischen Hauptstadt. (25. April 2015)
Das Epizentrum des Bebens lag 80 Kilometer nordwestlich der nepalesischen Hauptstadt. (25. April 2015)
Navesh Chitrakar, Reuters
1 / 36

64 Kunden des Globetrotter Travel Service und der Globetrotter Tours sind in Nepal unterwegs, wie der Reiseanbieter am Montag mitteilte. Mittlerweile sei das Berner Unternehmen mit 52 Kunden in Kontakt – alle seien wohlauf. Die meisten würden sich in Kathmandu aufhalten, wie André Lüthi, Nepalexperte bei Globetrotter, gegenüber Redaktion Tamedia weiter ausführt.

12 Kunden haben laut Mitteilung noch nicht erreicht werden können, da diese zu Fuss in den Bergen unterwegs seien. «Wir sind zuversichtlich, dass auch diese Kunden wohlauf sind», erklärt André Lüthi. Wer sich während eines Erdbebens in der Natur aufhalte, sei sicherer als jene, die sich in einer Stadt aufhalten würde.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal am Samstagmorgen, sind mehr als 1800 Tote zu beklagen. Das Erdbeben bestand aus mehreren Stössen mit einer Stärke bis zu 7,8. Das Epizentrum lag ungefähr 77 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu. Nach neusten Erkenntnissen hat es die Bergdörfer besonders hart getroffen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch