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«Natürlich werden die Anflüge nur verlagert»

Flughafendirektor Mathias Häberli ist überzeugt, dass der geplante Südanflug in der Region Bern weder Umwelt noch Anwohner übermässig belasten wird.

Anflug aus dem Süden: Die Alpar erklärt die Gründe für  das neue Anflugregime.
Anflug aus dem Süden: Die Alpar erklärt die Gründe für das neue Anflugregime.
Urs Baumann
Flughafendirektor Mathias Häberli steht voll hinter dem Südanflug von Bern-Belp und befürwortet die Ausbaupläne.
Flughafendirektor Mathias Häberli steht voll hinter dem Südanflug von Bern-Belp und befürwortet die Ausbaupläne.
Urs Baumann
Auch in der Region Thun und im Aaretal formiert sich der Widerstand gegen die Pläne, die Zahl  der Südanflüge zu erhöhen.
Auch in der Region Thun und im Aaretal formiert sich der Widerstand gegen die Pläne, die Zahl der Südanflüge zu erhöhen.
Urs Baumann
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Herr Häberli, wie kann man bei fünf bis sieben Flugbewegungen pro Tag von Effizienz reden? Mathias Häberli: In unserem Fall heisst Effizienz, dass die Flugzeuge nicht mehr durchs Mittelland und über die Stadt Bern zur Piste im Belpmoos fliegen.

Sie reden auch von Umweltverträglichkeit. Ist diese gegeben, wenn über Naturschutzgebiete geflogen wird? Ja. Der Südanflug ist sparsamer, weil weniger Treibstoff verbraucht wird. Natürlich werden die Anflüge nur verlagert. Aber insgesamt ist der Südanflug nicht nur kürzer, sondern auch lärmverträglicher.

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