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«Natürlich hoffe ich für die Schweiz, dass Luca gewinnt»

Trotz der grossen Enttäuschung am Vorabend nahm sich Jesse Ritch am Sonntagmorgen kurz Zeit für ein Interview. Am Telefon klang er schon wieder ganz wie der Alte.

Jesse Ritch, am Samstag mussten Sie erfahren, dass Sie nicht im Finale von «Deutschland sucht den Superstar» stehen werden. Wie fühlen Sie sich heute, am Morgen danach? Jesse Ritch: Es geht mir halt einfach den Umständen entsprechend. Es ist natürlich schon blöd, wenn man so kurz vor dem Finale ausscheidet, aber es hat einfach nicht sein sollen. Wie man aber gesehen hat, war die Entscheidung sehr knapp, und es ist mir lieber, knapp rauszufliegen, als von den anderen abgehängt zu werden.

Wissen Sie schon, wie es jetzt weitergehen soll? Haben Sie Pläne für die nähere Zukunft? Zuerst einmal muss ich das Finale abwarten, denn da werden die Top 10 noch einen gemeinsamen Auftritt haben. Danach muss ich mit dem Ganzen abschliessen und die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, verarbeiten. Mir wurden schon einige Angebote gemacht, und ich werde diese nun sammeln, das beste auswählen und weiter an meiner Musikkarriere arbeiten.

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