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«Nadia war ein Sonnenschein»

Die Kirche in Worb platzte aus allen Nähten. Familie, Freunde und Prominenz aus Sport und Politik waren gekommen, um der Curlerin Nadia Röthlisberger-Raspe die letzte Ehre zu erweisen.

Nadia Röthlisberger-Raspe, 1972–2015. Die Olympiazweiten von Salt Lake City, hinten von links: Laurence Bidaud, Tanya Frei, Teamcoach Marc Brügger und Luzia Ebnöther. Vorne von links: Mirjam Ott und Nadia Röthlisberger-Raspe.
Nadia Röthlisberger-Raspe, 1972–2015. Die Olympiazweiten von Salt Lake City, hinten von links: Laurence Bidaud, Tanya Frei, Teamcoach Marc Brügger und Luzia Ebnöther. Vorne von links: Mirjam Ott und Nadia Röthlisberger-Raspe.
Daniel Fuchs

Mit einer bewegenden Trauerfeier ist in Worb der verstorbenen Nadia Röthlisberger-Raspe gedacht worden. Die 300 Personen fassende Kirche war viel zu klein, um alle Trauergäste aufzunehmen. Gegen 100 Menschen nahmen vor dem Lautsprecher stehend oder sitzend auf Bänken im Vorhof des reformierten Gotteshauses Abschied von der bekannten und überall beliebten Sportlerin. Die Worber Curlerin starb im Alter von 42 Jahren innert 46 Tagen an Knochenkrebs.

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