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Nachts sind mehr Patrouillen im Kappelisacker unterwegs

Im Kappelisacker soll es nachts sicherer werden. Quartierbewohner fühlen sich verunsichert oder gar bedroht. Die Gemeinde intensiviert deshalb die Patrouillen einer privaten Security-Firma.

Einer der Brennpunkte: Das Gebiet um die Bushaltestelle und das Restaurant Kappelisacker wird besser kontrolliert.
Einer der Brennpunkte: Das Gebiet um die Bushaltestelle und das Restaurant Kappelisacker wird besser kontrolliert.
Stefan Anderegg

Lärm und Vandalismus. Das sind zwei der Hauptprobleme im Ittiger Quartier Kappelisacker. Die Wohnüberbauung am Nordrand der Gemeinde hat einen zweifelhaften Ruf. Jetzt suchen die Behörden nach Lösungen, um die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl zu erhöhen.

Nach einer Umfrage bei den rund 2500 Quartierbewohnern ist klar, wo der Schuh drückt: Oben auf der Mängelliste steht die Bushaltestelle gleich neben dem Restaurant Kappelisacker. Dort treffen sich an Wochenenden abends Jugendliche und junge Erwachsene. Folge: Lärm bis in die Nacht hinein, manchmal werden Einrichtungen demoliert. Buspassagiere, die dort aussteigen, fühlen sich teilweise verunsichert oder gar bedroht.

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