Zum Hauptinhalt springen

Nachtlebenkonzept: SVP beteiligte sich nicht

Die Teilnehmer begrüssen das Konzept und die Mehrheit der Massnahmen grundsätzlich. So wird die Ausweitung des Security-Konzepts fast ausnahmslos begrüsst, wobei die   Stadt für Schulungen des Personals besorgt sein soll.
Eine Mehrheit konstatiert eine Angebotslücke für Jugendliche bei Orten ohne Konsumzwang. Umstritten ist, wo sich diese Orte befinden sollen: Die einen sind der Meinung, es bedürfe eines Ausbaus in den Agglomerationen, andere finden, das Angebot müsse in der Innenstadt erweitert werden. Wichtig sei, dass die Angebote niederschwellig seien. Teilweise wird Kritik an der Altersbeschränkung der Bewilligung und an den eingeschränkten Örtlichkeiten (ausserhalb des Stadtzentrums) geäussert.
Für eine Flexibilisierung der Öffnungszeiten spricht sich ein grosser Teil aus. Umstritten ist die Frage, in welcher Form dies geschehen soll. Es gibt auch kritische Stimmen, die gegen eine 24-Stunden-Gesellschaft sind. Bei auffallend vielen stösst der Umstand, dass Aussenbestuhlungen auch künftig um 00.30 Uhr schliessen müssen, auf Unverständnis. Es besteht die Meinung, dass an Orten, wo bereits ein hoher Pegel an Grundlärm herrscht (Aarbergergasse, Schützenmatte/Bollwerk, Grosse Schanze) die Öffnungszeiten für Aussenbestuhlungen verlän-gert werden müssten.
1 / 12

Weiteres Vorgehen

SVP Stadt war nicht beteiligt

SDA/jzu