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Nachtleben: Moonliner als Beruhigung?

«Nun haben wir gesehen, was möglich ist, wenn die Parteien ihre Eigeninteressen in den Hintergrund stellen und offen über ein Thema reden. Das hat mich gefreut. Beim zweiten runden Tisch zum Nachtleben wurden weitere Vorurteile abgebaut. Seitens der Stadtregierung fielen überraschend viele wohlwollende Worte gegenüber dem Nachtleben. Früher hatte der Gemeinderat ja vor allen die Gewalt und das Littering betont.»tob
Alexander Tschäppät hält die Lösung eines erweiterten Moonliner-Angebots für schwer finanzierbar von Seiten der Stadt. Längere Öffnungszeiten könnten hingegen ein Schritt in die richtige Richtung sein.
«Ich  bin positiv überrascht von der grossen Gesprächsbereitschaft. Ein Konsens herrscht bei der Jugendarbeit. Es braucht Freiräume und Angebote für 16- bis 20-Jährige. Auch die Ausdehnung der  Club-Öffnungszeiten bis 5 Uhr morgens am Wochenende hat Support. Im Bierhübeli gilt das schon. Wir stellen fest: Es wirkt selbstregulierend, wenn die Gäste so lange bleiben können, bis sie müde sind, und man sie nicht früher auf die Strasse stellen muss.» tob
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