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Mehrere Unfälle – kilometerlanger Stau auf der A1

Wegen mehrerer Unfälle am Mittwochabend hat sich der Verkehr rund um Bern gestaut. Insgesamt wurden vier Personen verletzt.

Eine lange Blechkolonne im Grauholz in Fahrtrichtung Zürich.
Eine lange Blechkolonne im Grauholz in Fahrtrichtung Zürich.
Screenshot Webcam

Der Touringclub der Schweiz (TCS) meldete am frühen Mittwochabend auf der Autobahn A1 zwischen Weyermannshaus und Kirchberg rund 20 Kilometer Stau und einen Zeitverlust von zwischenzeitlich bis zu 90 Minuten. Grund dafür war ein vorangegangener Unfall.

Wie die Kantonspolizei Bern mitteilt, sind bereits gegen 14.50 Uhr bei der Ausfahrt Kirchberg zwei Lastwagen in Fahrtrichtung Zürich aus noch zu klärenden Gründen zusammengestossen. Der Chauffeur des hinteren LKWs wurde dabei leicht verletzt und musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.

Die Normalspur war rund drei Stunden lang gesperrt, was insbesondere in der Feierabendzeit zu massiven Rückstaus geführt hat. Dieser hat sich offenbar auch auf das Strassennetz in der Stadt Bern ausgewirkt, wie ein Tweet von Bernmobil erahnen liess:

Nicht der einzige Unfall

Ausserdem haben sich im Grossraum Bern mindestens fünf weitere, kleinere Kollisionen ereignet, was für zusätzliche Behinderungen gesorgt haben dürfte. So etwa auf dem Felsenauviadukt oder bei Moosseedorf.

Um 18 Uhr ist es zudem in der Gegenrichtung bei Schönbühl zu einem Auffahrunfall gekommen, in den drei Autos verwickelt worden sind. Dabei wurden drei Personen verletzt; sie mussten mit Ambulanzen ins Spital gefahren werden.

Der Überholstreifen musste rund eineinhalb Stunden gesperrt werden, was wiederum zu Stau geführt hat. Gemäss TCS betrug der Zeitverlust bis zu einer halben Stunde. Kurz vor 20 Uhr hat sich der Stau aufgelöst. Auch hier hat die Polizei Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

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