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Theater muss Gräves Abgang vergolden

Konzert Theater Bern hat sich mit Stephanie Gräve geeinigt und den Vertrag mit der Schauspielchefin aufgelöst. Diese kriegt ihren Lohn bis Ende 2017 als Abfindung. Damit endet eine lange Schlammschlacht.

Michael Feller
Hat gut lachen: KTB-Schauspielchefin Stephanie Gräve (hier bei ihrer Vorstellung im Herbst 2014) kriegt ihren Abgang vergoldet.
Hat gut lachen: KTB-Schauspielchefin Stephanie Gräve (hier bei ihrer Vorstellung im Herbst 2014) kriegt ihren Abgang vergoldet.
Urs Baumann

Nun ist auch dieses Theater zu Ende. Mitten in der Sommerpause teilte Konzert Theater Bern am Mittwoch mit, dass es sich mit der ehemaligen Schauspielleiterin Stephanie Gräve geeinigt habe. Ihr Vertrag wird per 15. Juli aufgelöst. Sie erhält gemäss Medienmitteilung eine Entschädigung, «die ihren Lohnansprüchen bis 2017 entspricht». Im Januar war die 46-jährige Duisburgerin nach nur einer halben Spielzeit frei­gestellt worden.

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