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Nach Feierabend ist der Garten der Treffpunkt

Meine Oase: Eva und Urs Kohler aus Neuenegg geniessen auf dem «Chäsbrett» gern einen feinen Apéro.

Wasser plätschert, Grillen zirpen. Über dem nierenförmig angelegten Teich schwirren Libellen, im Wasser tummeln sich Blauorfen, Gold- und Rotfedern sowie Posthorn- und Turmschnecken. Nebst den Seerosen blühen im 1000 Quadratmeter grossen Garten von Kohlers in Neuenegg momentan auch kleine Rosen, Hibiskus, Tagetes und verschiedene Gräser.

Die Blumen fallen in Eva Kohlers Zuständigkeitsbereich. Die 61-jährige Fotografin ist täglich mit irgendwelchen Gartenarbeiten beschäftigt. Ehemann Urs Kohler kümmert sich um den Rasen. Das heisst, er greift seit 25 Jahren regelmässig zum Rasenmäher. Bewässert wird das Gras nicht, weshalb es von Hitze und Trockenheit etwas mitgenommen aussieht. «Für mich ist Wasser ein wertvolles Gut, das man nicht verschwenden sollte», erklärt der Projektleiter Sanitär, der beruflich mit diesem Element zu tun hat. «Nach einigen Regentagen erholt sich der Rasen jeweils rasch wieder», weiss er.

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