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Nach Ausschreitungen: Polizei und Stadionbetreiber geben Fehler zu

Nach einer gemeinsamen Analyse der Vorfälle rund um das Fussballspiel YB - FC Brügge kommen die Kantonspolizei Bern und der Stadionbetreiber zum Schluss, beide Seiten hätten Fehler begangen. In der Zukunft gelte es, diese zu vermeiden.

So sei etwa die Polizei mit einem zu knappen Aufgebot vor Ort erschienen. Diese Einschätzung sei aber aufgrund der damaligen Informationslage passiert, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die hohe Gewaltbereitschaft der einzel angereisten belgischen Fans habe gar Szenekenner überrascht.

Der Fehler der Stadionverantwortlichen liege darin, diese Risiko- Fans in einem gewöhnlichen Publikumssektor platziert zu haben. Die Polizei und die Stadionbetreiber wollen ihre bestehende Zusammenarbeit weiter verbessern, wie es heisst.

Bei den Auseinandersetzungen rund um das UEFA-Cup-Spiel vom 18. September wurden drei Personen verletzt. Die Polizei ging mit Gummischrot gegen die randalierenden Fans vor.

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