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Mit Luftschüssen Jugendgruppen auseinandergehalten

Die Freiburger Polizei hat am letzten Wochenende drei junge Männer verhaftet, die eine Konfrontation zweier Jugendgruppen mit Schüssen in die Luft beendeten.

Gegen sie läuft eine Strafuntersuchung. Verletzt wurde niemand.

Ermittelt wird unter anderem wegen mutmasslicher Gefährdung des Lebens, wie die Freiburger Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Verhaftet wurden zwei junge Schweizer türkischer Herkunft und ein junger Mazedonier im Alter von 19 und 20 Jahren.

Gemäss den ersten Erkenntnissen des Untersuchungsrichters hatten die beiden Jugendgruppen am letzten Wochenende ein Treffen beim Kollegium St. Michael vereinbart. Dort sollte eine Streitigkeit geregelt werden, welche je ein Mitglied der Gruppen betraf. Etwa fünfzehn junge Leute fanden sich ein.

Nachdem sie wegen der Schüsse alarmiert worden war und eingegriffen hatte, fand die Polizei im Hof des Kollegiums sieben Kugeln oder Kugelhülsen. Zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen kam es aber nicht. Bei Hausdurchsuchungen fand die Polizei anschliessend unter anderem eine Pistole.

SDA

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