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Mit einer Busse kommt der Bauer nicht davon

Der Landwirt, dessen Gülle in den Rinderbach geflossen ist, wird wohl zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Im schlimmsten Fall droht bei Gewässerverschmutzung eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

Wegen ausgelaufener Gülle sind im Rinderbach letzte Woche über 10'000 Fische verendet.
Wegen ausgelaufener Gülle sind im Rinderbach letzte Woche über 10'000 Fische verendet.
Thomas Peter

Rund 10'000 Liter Gülle sind letzte Woche in Affoltern in den Rinderbach geflossen. Zwischen 10'000 bis 20'000 Forellen kostete dies das Leben. Damit handelte es sich laut dem Fischereiinspektorat gesamtkantonal um einen der grössten Fischunfälle der letzten Zeit. Und jetzt? Mit welcher Strafe muss der verantwortliche Landwirt rechnen? Die Gülle sei aus einer defekten Leitung ins Erdreich ausgetreten und so in den Rinderbach gelangt, teilte die Kantonspolizei mit.

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