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Mit 36 Prozent zur absoluten Mehrheit

In Münchenbuchsee verlor die SVP Wähleranteile und holte mit nicht mal 36 Prozent die absolute Mehrheit im Gemeinderat. Möglich machten das eine Listenverbindung und ein Schweizer Physiker.

Für Fred Gerber (links) oder Manfred Waibel ist das Gebäude im Hintergrund ab Januar der neue Arbeitsplatz.
Für Fred Gerber (links) oder Manfred Waibel ist das Gebäude im Hintergrund ab Januar der neue Arbeitsplatz.
Walter Pfäffli
Sonja Bucher, SVP, bisher. 1179 Stimmen.
Sonja Bucher, SVP, bisher. 1179 Stimmen.
zvg
Pascal Lerch, EVP, bisher. 605 Stimmen.
Pascal Lerch, EVP, bisher. 605 Stimmen.
zvg
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Es war eng, ganz eng sogar. Zwei Stimmen fehlten der BDP gestern bei den Wahlen für den Einzug in den Gemeinderat Münchenbuchsee. Damit gingen alle vier Sitze, ­welche die bürgerliche Listenverbindung aus SVP, BDP und FDP holte, an die SVP. So stellt die grosse Volkspartei in der nächsten ­Legislatur vier der sieben ­Gemeinderäte. Dies mit einem Wähleranteil von knapp 35,8 Prozent. Irgendwie unlogisch, aber die ­Regeln des Proporzes und der Listenverbindungen treiben manchmal seltsame Blüten. Und so wurden die Sitze in Buchsis ­Exekutive verteilt.

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