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Mit 2500 Kuchen an den Zibelemärit

Seit fast zehn Jahren verkauft Werner Moser Zibelechueche am Zibelemärit. Er verrät, was einen guten Kuchen ausmacht und weshalb die Bäcker ihr Rezept lieber geheim halten.

Bereit für den Zibelemärit: Werner Moser in seiner Bachstube in Fraubrunnen.
Bereit für den Zibelemärit: Werner Moser in seiner Bachstube in Fraubrunnen.
Nicole Philipp

In der Bäckerei von Werner Moser riecht es nach einer Mischung aus Mehl und Putzmittel – von den 180 Kilogramm Zwiebeln, die in den letzten Wochen verarbeitet wurden, fehlt jede Spur. Ein grosser Teil der Zibelechueche, die am Montag in Bern verkauft werden, sind fertiggestellt. Sie liegen hinten im Lagerraum, tiefgefroren in roten Kisten. Heute Nachmittag wird Werner Moser damit anfangen, die Kuchen langsam aufzutauen – so, dass sie nur noch für ein paar Minuten in den Ofen geschoben werden müssen. «Am besten ist der Zibelechueche, wenn man ihn warm isst.»

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