Mehr Burger für Bern

Bern

Nächste Woche ist die Stadt Bern um einen Burgerladen reicher. Die Sportgastro eröffnet in der Marktgasse den Take-Away «Beef Burger».

Nach dem Beef Steakhouse in der Kramgasse (von wo der Burger im Bild stammt) folgt nun der Beef Burger in der Marktgasse.

Nach dem Beef Steakhouse in der Kramgasse (von wo der Burger im Bild stammt) folgt nun der Beef Burger in der Marktgasse.

(Bild: zvg)

Claudia Salzmann@C_L_A

Die Sportgastro AG eröffnet am 16. November ein weiteres Lokal in Bern. In der Marktgasse 44, in der bisher eine Apotheke untergebracht war, werden künftig Burger gebraten. Das Lokal «Beef Burger» sei als reiner Take Away konzipiert, komplett ohne Sitzgelegenheiten, wie Sven Rindlisbacher vom der Sportgastro AG, ein Tochterunternehmen des SCB, auf Anfrage bestätigt.

Die Burger lassen sich individuell zusammenstellen: Man wählt zwischen drei Broten, die aus der Backstube Eichenberger stammen. Im Mittelpunkt steht das Rindfleisch, welches IP-zertifiziert und aus der Region Bern ist. 100 Gramm kosten 8.50, 200 Gramm gibt es ab 13.50 Franken. Wer grossen Hunger hat, bestellt 400 Gramm für 21 Franken. Personalisiert wird der Burger mit über 20 Extras, und 11 Saucen. Käse und Speck kosten extra. Wem das zu viel Auswahl ist, der hat fünf Klassiker zur Auswahl.

Auch für Nachtschwärmer

Geführt wird das Lokal vom 29-jährigen Raphael Marti, der die Hotelfachschule in Thun absolvierte und Erfahrungen unter andern im Beef Steakhouse, das ebenfalls der Sportgastro gehört, sammelte.

Nicht nur für mittägliche Burgergelüste will man stillen: «Donnerstag bis Samstag sind wir bis 23.30 Uhr am Start», sagt Rindlisbacher. So wolle man auch Nachtschwärmer verköstigen.

Keine Konkurrenz für Kung-Fu Burger

Einige Hundert Meter weiter befindet sich der Kung-Fu Burger, der ebenfalls auf Burger spezialisiert ist. Man konkurriere sich nicht, ist sich Rindlisbacher sicher: «Da wir ein reines Take-out sind, bedienen wir andere Bedürfnisse.» Ähnlich sieht es auch Bobby Bähler, Mitinhaber des Kung-Fu Burgers: «Wir als Restaurant mit persönlichem Service, richtigen Tischen und einem hochwertigen Wein- und Spirituosenangebot sind anders positioniert.»

Er findet es toll, dass die Idee von frischem, qualitativem und regionalem Essen von der Systemgastronomie in breitere Bevölkerungsschichten getragen werde. «McDonald's, Burger King und Papa Joe's werden sich sputen müssen», meint Bähler.

Berner Zeitung

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