So sieht das neue Mappamondo aus

Bern

Zwei Jahre war das Restaurant Mappamondo in der Länggasse geschlossen. Am nächsten Montag wird es wiedereröffnet. Geführt wird es von einem Altbekannten: Maurizio Piovera.

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Claudia Salzmann@C_L_A

Am nächsten Montag startet der Betrieb im umgebauten Restaurant Mappamondo an der Länggassstrasse. Die Sportgastro AG, die das Lokal übernommen hat, hat es umgebaut und verfügt nun im Restaurant über 150 Sitzplätze. Zum Betrieb gehören auch die Uni Bar, wo 50 Personen Platz finden, eine Kegelbahn mit vier Bahnen und Platz für 40 Gäste sowie der grosse Saal mit Theaterbühne und Platz für bis gegen 300 Leute.

Maurizio Piovera wird neuer Betriebsleiter. Der Italiener kennt den Betrieb bereits: 20 Jahre lang und bis im Mai 2009 hat der 53-Jährige das Restaurant geführt. Der Nachfolger machte Schlagzeilen, als der Betrieb vom Regierungsstatthalteramt im November 2013 geschlossen wurde.

Piovera wechselt aus dem Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), wo er fürs Personalwesen zuständig war, wieder in die Gastronomie zurück. «Da ich viele Kontakte in die Gastroszene habe, konnte ich alle 20 Stellen ohne Inserate besetzen», erklärt er.

Selfservice ab Ende Januar

In seiner Küche, wo piemontesische Spezialitäten gekocht werden, stehen sieben Italiener. «Wir tischen Gerichte auf, die man sonst nirgends kriegt», ist sich Piovera sicher. Und nennt Pizza bianca, Carne cruda und frische Teigwaren als Beispiele. So sei es auch einfach gewesen, seinen neuen Küchenchef Ettore Panzzeri, der davor im Casa d’Italia war, zu gewinnen.

Bis nächsten Montag übt die Equipe, damit alle Handgriffe sitzen. Für die Studierenden gibt es ebenfalls Neuigkeiten: Das Selbstbedienungslokal wird gegen Ende Januar wiedereröffnet werden. «Das Essen kommt aus der gleichen Küche, nur zu attraktiveren Preisen», erklärt Piovera.

Berner Zeitung

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