Zum Hauptinhalt springen

«Manchmal hat es ein bisschen viele Leute im Zug»

Lars Walker (18) pendelt zwischen Leissigen und Gümligen.

«Nächster Halt: Bern» – die BZ-Pendlerserie. Heute auf der Strecke Leissigen - Gümligen. <i>Video: Christoph Albrecht</i>

Es ist 9.20 Uhr. Wann sind Sie heute Morgen aufgestanden? Um 7.30 Uhr. So reicht es mir schön auf den Zug.

Nehmen Sie es am Morgen also eher gemütlich, oder sind Sie der Typ, der es jeweils auf den letzten Drücker auf den Zug schafft? Ich bin eher ein Morgenmensch. Das heisst: Ich nehme es jeweils gemütlich. So habe ich auch genug Zeit, um die Nachrichten zu lesen.

Wie lange brauchen Sie von Tür zu Tür? Rund eine Stunde.

Wie vertreiben Sie sich beim Pendeln die Zeit? Manchmal bin ich am Handy, manchmal nehme ich mir eine Pendlerzeitung und manchmal lese ich ein Buch.

Welche Strecke machen Sie lieber: die Hin- oder die Rückfahrt? Das kommt ganz darauf, wie mein Arbeitstag war. Grundsätzlich pendle ich aber schon lieber am Morgen, weil mir mein Job Spass macht und ich mich daher morgens auf die Arbeit freuen kann.

In welcher Jahreszeit ist das Pendeln am Angenehmsten? Gute Frage. Im Winter ist es jeweils dunkel, man ist in der Regel immer etwas müde. Im Sommer ist es oft heiss und das Pendeln daher auch nicht gerade gäbig. Am Angenehmsten ist es im Herbst oder im Frühling.

Gibt es etwas, das Sie nervt am Pendeln? Ja, manchmal hat es ein bisschen viele Leute im Zug und man muss stehen – besonders auf der Strecke zwischen Thun und Gümligen. Dann sind die 20 Minuten schon etwas lang. Aber so ist das halt.

Finden Sie Essen im Zug ein No-Go? Mich persönlich stört das nicht.

Wie sieht es mit dem Telefonieren aus? Solange es nicht in aller Lautstärke ist und es die Leute nicht im Abteil tun, sondern bei den Türen, finde ich das nicht schlimm.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch