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«Man kann das Risiko minimieren»

Laut Hanspeter Uster erfüllt die UPD-Station Etoine ihren Auftrag in vielen Punkten. Er räumt jedoch ein, dass die Sicherheitsstandards des Strafvollzugskonkordats der Nordwest- und Innerschweiz, zu dem Bern gehört, verletzt wurden.

Nahmen zu den festgestellten Mängeln Stellung: Thomas Müller, ärztlicher Leiter der Station Etoine, Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud und der Zuger alt Regierungsrat Hanspeter Uster (v.l.).
Nahmen zu den festgestellten Mängeln Stellung: Thomas Müller, ärztlicher Leiter der Station Etoine, Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud und der Zuger alt Regierungsrat Hanspeter Uster (v.l.).
Keystone

Herr Uster, angesichts der festgestellten Mängel – hatten die Verantwortlichen bisher Glück, dass nichts passiert ist? Hanspeter Uster: Ich habe die bauliche und technische Situation analysiert, aber keine umfassende Risikoanalyse vorgenommen. Wenn man die Massnahmen umsetzt, die ich vorschlage, dann kann man das Risiko sicher noch einmal minimieren.

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