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Liquid wird zürcherisch

Viel wurde über die Zukunft des Liquid-Clubs spekuliert. Jetzt ist klar: Drei Zürcher übernehmen die Geschäftsführung des Clubs.

Ob es auch einen neuen Namen für das Liquid gibt, ist noch nicht entschieden worden.
Ob es auch einen neuen Namen für das Liquid gibt, ist noch nicht entschieden worden.
Christian Pfander

1959 eröffnete an der Ecke Aarbergergasse/Genfergasse das Mocambo – Berns erstes Stripteaselokal. Damals sagte man noch «Schönheitstanz». 1996 schloss das traditionsreiche Dancing. Danach war wenige Jahre der ägyptisch angehauchte The Temple eingemietet, bevor 2003 das Liquid seine Türen öffnete.

Jetzt, zehn Jahre später, gibt es auch beim Liquid Änderungen. Geschäftsführer Stephan Zesiger gibt die Führung an ein Zürcher Trio ab. Die früheren Inhaber des Lokals Alte Börse, Leandro Fina, Pius Portmann und Gregory Schmid, beteiligen sich neu mit 50 Prozent der Anteile am Liquid. Die restlichen 50 Prozent behält Zesiger. Erst Ende des Sommers will die neue Führung entscheiden, ob es auch einen neuen Namen für das Liquid geben wird. Klar ist hingegen schon jetzt, dass der Club mit einem neuen Konzept nicht nur wie bisher edel herausgeputzte Berner Gäste ansprechen will. Voraussichtlich wird das Membersystem beibehalten.

(BZ)

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