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Leuchtende Kinderaugen dank YB

Beim tradi­tionellen YB-Besuch in der Kinderklinik freuen sich die Kinder und Jugendlichen über Autogramme und Geschenke.

Fussballspieler sorgten im Inselspital für leuchtende Kinderaugen. <i>Video: Markus Ehinger/Christian Häderli</i>

Noch zögert der dreieinhalbjährige Noam. Man kann es ihm nicht verübeln. Immerhin sitzen da gleich mehrere YB-Spieler am Tisch in der Kinderklinik des Inselspitals. Vor ihnen liegt jeweils ein Stapel Autogramm­karten.

Als Noams Vater ihn und die Schwester Sophie (5) an der Hand nimmt, trauen sie sich zu ihren Idolen. Jetzt ist Noam so mutig, dass er sogar das kultige YB-Lied «Häbet nech am Bänkli» singt. Noams Vater arbeitet im Inselspital. «Meine Kinder sind gesund», sagt er.

«Das ist superlässig»

Es gibt aber am Mittwoch an der YB-Autogrammstunde viele Kinder und Jugendliche, denen es nicht gut geht. Umso mehr leuchten die Kinderaugen beim Anblick von Adi Hütter, Christoph Spycher, Steve von Bergen, Marco Wölfli, Loris Benito und Co.

Ein Highlight für die Kinder: Am Mittwoch waren YB-Spieler zu Besuch im Inselspital. Auf dem Bild zu sehen sind von links: Steve von Bergen, Marco Wölfli, Loris Benito und Leonardo Bertone.
Ein Highlight für die Kinder: Am Mittwoch waren YB-Spieler zu Besuch im Inselspital. Auf dem Bild zu sehen sind von links: Steve von Bergen, Marco Wölfli, Loris Benito und Leonardo Bertone.
Keystone
Machten den Kleinen eine grosse Freude: Steve von Bergen, Marco Wölfli, Loris Benito (von links).
Machten den Kleinen eine grosse Freude: Steve von Bergen, Marco Wölfli, Loris Benito (von links).
Keystone
YB-Plastiksack am Infusionsständer.
YB-Plastiksack am Infusionsständer.
Keystone
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Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass die Young Boys die Kinderkliniken des Inselspitals im Rahmen des «Batzebär» (www.batzebär.ch) be­suchen. Dabei gibt es für die Kinder zahlreiche YB-Geschenke, sie bekommen Autogramme, können mit den Spielern plaudern und für Fotos posieren.

«Ich bin hier sicher schon zum zehnten Mal dabei», sagt YB-Goalie Marco Wölfli. «Es ist schön, dass wir an diesem Anlass den Kindern ein Lächeln schenken und den Eltern Kraft geben können», sagt Wölfli, der selber zweifacher Vater ist.

Auch Martin A. Tönz, stellvertretender Klinikdirektor der Kinderchirurgie am Inselspital, freut sich über den YB-Besuch. Alle würden mit YB mitfiebern, sagt er. «Die Kinder können für einmal aus ihrem Alltag raus. Das ist superlässig.»

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