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Lernstunde an der Aare

Am Samstag findet zum siebten Mal der Berner Umwelttag statt. In fünf Stadtteilen werden spezielle Events durchgeführt. Stattland bietet an der Aare einen neuen Rundgang zum Thema Energie an.

Violinistin Annette Huber unterhält die Teilnehmer musikalisch. Aareschwimmer André Roth (rechts) berichtet dann über die Wasserkraft.
Violinistin Annette Huber unterhält die Teilnehmer musikalisch. Aareschwimmer André Roth (rechts) berichtet dann über die Wasserkraft.
Urs Baumann

Eine Violinistin spaziert Geige spielend von der Dampfzentrale aareaufwärts. Ihr folgen eine Schar Frauen und Männer, Leute, die den von Stattland durchgeführten Rundgang «Bärner Pfupf – eine Energiezeitreise» mitmachen. Am Flussufer bleibt die Geigerin stehen, und aus der Aare steigt ein Schwimmer. «Ja, ja, d’Aare schrysst», sagt er, und dass sie nicht nur gut zum Schwimmen sei. Mit Wasser kann man Strom erzeugen. 1891, vernehmen die Teilnehmer, habe das Kraftwerk Matte seinen Betrieb aufgenommen. Mit dem Strom wurden zum ersten Mal Strassen und Plätze zwischen Zytglogge und Hirschengraben mit Kohlebogenlampen elektrisch beleuchtet.

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