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Langenthal bleibt in den roten Zahlen

Die Stadt Langenthal steckt in den roten Zahlen fest. Die Jahresrechnung 2013 weist ein Defizit von 7,6 Millionen Franken aus.

Dafür gebe es viele Gründe, hiess es an einer Medienorientierung vom Donnerstag. So habe es Buchgewinne aus Liegenschafts- und Grundstückverkäufen gegeben, und die Lehrergehaltskosten seien nicht so stark angestiegen wie erwartet. Gründe dafür seien weniger Klassen und mehr auswärtige Schüler.

Das Eigenkapital ist zurückgegangen, beträgt aber immer noch 96,4 Millionen Franken. Die Regierungsrichtlinien sehen den Abbau des Eigenkapitals explizit vor.

Die Investitionstätigkeit in Langenthal ist nach wie vor hoch, wie der Gemeinderat betonte. Die Bruttoinvestitionen betrugen letztes Jahr 13,3 Millionen Franken. Der Selbstfinanzierungsgrad belief sich auf tiefe 27,3 Prozent.

SDA/tan

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