Bern

Kredit für Fusion von Feuerwehr und Sanitätspolizei

BernDer Berner Gemeinderat strebt eine Fusion von Feuerwehr, Zivilschutz und Sanitätspolizei in der Stadt an und hat für das Fusionsprojekt einen Kredit gesprochen.

Sollen künftig unter ein Dach: Die Stadtberner Feuerwehr, der Zivilschutz und die Sanitätspolizei.

Sollen künftig unter ein Dach: Die Stadtberner Feuerwehr, der Zivilschutz und die Sanitätspolizei. Bild: Christian Pfander

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die Stadtberner Feuerwehr, der Zivilschutz und die Sanitätspolizei sollen in der Stadt Bern künftig eine einzige Organisation bilden. Das will die Berner Stadtregierung. Sie hat für das Fusionsprojekt einen Kredit für die externe Projektbegleitung genehmigt.

Die Schutz- und Rettungsleistungen werden heute in Bern von der Abteilung Feuerwehr, Zivilschutz und Quartieramt (FZQ) sowie von der Sanitätspolizei Bern (Sano) erbracht. Bereits heute arbeiten sie eng zusammen, wie der Berner Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt.

Synergiepotenzial

Mit der Fusion strebt er an, dass sich die Stadt Bern auch in Zukunft auf eine eigene, hochprofessionelle Schutz- und Rettungsorganisation verlassen kann. Wenn sich die genannten Organisationen zusammenschlössen, entstehe ein «unverzichtbarer, breit akzeptierter Partner für Stadt und Kanton Bern sowie andere Blaulichtorganisationen.»

Bei einer Fusion sieht die Berner Stadtregierung Synergiepotenzial bei der Beschaffung, Wartung, Führung und Einsatzleitung, aber auch in der Administration. Die Reorganisation soll bis Anfang 2020 abgeschlossen sein.

Die externe Projektbegleitung wird gemäss den städtischen Vorschriften zum Beschaffungsverfahren ausgeschrieben und durch die städtische Fachstelle Beschaffungswesen begleitet. (sih/sda)

Erstellt: 28.06.2018, 13:07 Uhr

Marktplatz

Immobilien

Kommentare

Blogs

Sweet Home Machen Sie ruhig Fehler

Mamablog Die 10 wichtigsten Tipps für werdende Mütter

Die Welt in Bildern

Mit geschwellter Brust: Ein Mann aus Indien zeigt bei einem Wettbewerb für die beeindruckendste Gesichtsbehaarung stolz seinen Schnurrbart. Der Wettbewerb fand am Rande des jährlichen Kamel Festivals in der nordindischen Wüstenstadt Pushkar statt. (20. November 2018)
(Bild: Himanshu SHARMA ) Mehr...