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Krach im Gemeinderat: Die SP gibt einen Sitz auf

Präsident Peter Stucki wäre beinahe alleine dagestanden: Im grossen Behördenstreit won Walkringen dachten die Gemeinderäte offenbar über einen Rücktritt in corpore nach.

Die Idylle trügt: In Walkringens Behörden hängt der Haussegen schief.
Die Idylle trügt: In Walkringens Behörden hängt der Haussegen schief.
Thomas Peter

Die Krise sei nur zu bewältigen, wenn nun aus Gemeinderat und Kommissionen möglichst viele zurückträten. Walkringen wäre dann handlungsunfähig, müsste zwangsverwaltet werden – erst dann, dachte einer in der Runde laut nach, könne sich alles zum Bessern wenden.

Eigentlich hatte die SP Walkringen zum Gedankenaustausch geladen mit dem Ziel, das Ende der Ortspartei noch abwenden zu können. Schon im Vorfeld hatten die Verantwortlichen klargemacht, dass die von stabilen 20 bis 30 Prozent gewählte links-grüne Alternative im Dorf nur überleben könne, wenn sie breiter abgestützt auftrete – allein, das Gespräch am Tisch drehte sich vor allem um das Thema, das zurzeit alle beschäftigt.

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