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Kooperation zur Gurlitt-Forschung

Das Kunstmuseum Bern spannt in Sachen Provenienzforschung mit der Universität Hamburg zusammen

Das Kunstmuseum Bern lässt an der Universität Hamburg die Provenienzen von rund 400 Werken der klassischen Moderne aus dem Kunstfund Gurlitt erforschen.
Das Kunstmuseum Bern lässt an der Universität Hamburg die Provenienzen von rund 400 Werken der klassischen Moderne aus dem Kunstfund Gurlitt erforschen.
Franziska Rothenbühler

Das Kunstmuseum Bern finanziert ab Juli für 12 Monate die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin an der Forschungsstelle «Entartete Kunst» des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg. Gemeinsam sollten die Provenienzen von rund 400 Werken der klassischen Moderne aus dem Kunstfund Gurlitt erforscht werden, teilte das Kunstmuseum Bern am Freitag mit.

Die Werke wurden im Rahmen der Aktion «Entartete Kunst» von den Nationalsozialisten beschlagnahmt. Das Deutsche Zentrum für Kulturgutverluste, an welchem Gurlitts Erbe erforscht wird, konnte die Provenienzen der Werke bisher nicht aufklären.

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