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Komitee will Velobrücke für die Stadt Bern

Eine Fussgänger- und Velobrücke könnte dereinst in der Stadt Bern das Breitenrainquartier mit der Länggasse verbinden. Dies jedenfalls hofft ein neues Komitee, das sich für das Projekt stark machen will.

Das Komitee will die Idee von der Velobrücke endlich umsetzten (Symbolbild).
Das Komitee will die Idee von der Velobrücke endlich umsetzten (Symbolbild).
Thomas Peter

Das Komitee «Pro Panoramabrücke Bern» misst dem Projekt grosse Bedeutung zu. Die Brücke würde nicht nur rund 120'000 Wohn- und Arbeitsplätze in den beiden Quartieren miteinander verbinden, sondern könnte auch Touristen anlocken, schreibt es in einer Mitteilung vom Montag.

Es sei Zeit, diese Lücke im Langsamverkehr zu schliessen, schreibt das Komitee weiter. Dies solle bis 2019 geschehen.

Dem Vorstand des Komitees gehören Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Parteien und Organisationen wie etwa Pro Velo Bern oder VCS an. Das Projekt ist Teil des 2. Agglomerationsprogramms des Bundes.

Hinausgeschoben

Die Idee für eine solche Brücke besteht schon seit einigen Jahren. Doch der Kanton schob das Projekt aus Spargründen auf die Jahre 2021 bis 2028 hinaus. Der Ball ging an die Stadt Bern.

Als nächster Schritt erwartet das Komitee die Antwort des Berner Gemeinderates zu einer entsprechenden interfraktionellen Motion. Der Vorstoss würde den Gemeinderat beauftragen, ein Projekt mit Zeithorizont 2019 auszuarbeiten.

SDA/ad

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