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Kitas sollen bald um Kinder kämpfen

Ein garantierter Kita-Platz für alle oder ein Systemwechsel hin zu Betreuungsgutscheinen für die Eltern? Am GFL-Podium stritten sich Stadträtinnen von SP, GFL und GLP sowie ein Kita-Präsident über die Zukunft der Kitas.

Karikatur: Max Spring

Es geht ihnen um das Wohl des Kindes und darum, in der Stadt Bern mehr gute Kita-Plätze zu schaffen. Darin erschöpfte sich am Montagabend allerdings die Einigkeit der Podiums-Teilnehmer. In der von der GFL organisierten und vom BZ-Stadtchef Adrian Zurbriggen moderierten Diskussionsrunde zur Frage, wie die familienexterne Kinderbetreuung in der Stadt Bern künftig organisiert sein soll, klafften die Meinungen weit auseinander. Die SP-Stadträtin Ursula Marti verteidigte die Initiative ihrer Partei, die einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für jedes Kind schaffen will. Diesen umfassenden Anspruch rechtfertigt Marti mit der Notwendigkeit, sozial schwächere Kinder zu frühzeitig zu integrieren.

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