Kiefer Sutherland im Bierhübeli und Einbruch bei Beat «Beat Man» Zeller

Die Loubegaffer schauen hin, hören zu und rapportieren, was unter den Berner Lauben zu reden gibt.

Kiefer Sutherland wird am 7. Oktober im Bierhübeli auftreten.

Kiefer Sutherland wird am 7. Oktober im Bierhübeli auftreten.

(Bild: Paul Carless)

Den 7. Oktober haben sich die Loubegaffer in der Agenda rot markiert. Sie werden dann im Bierhübeli zusammen mit den Geschäftsführern Dave Naef und Nando Hepp Cowboy-behütet das Tanzbein schwingen. Auf der Bühne stehen wird mit Kiefer Sutherland ein Hollywoodstar, der nicht nur schauspielern kann. Bei Serienjunkies ist Sutherland vor allem als Agent Jack Bauer von «24» bekannt. Der 52-jährige Emmy- und Golden-Globe-Preisträger hat aber eben auch noch andere Talente. Einst war der Kanadier Chef eines Plattenlabels und Musikproduzent. Nun tourt er ab und zu als Countrysänger durch die Welt. Und diese Tour führt ihn im Oktober auch nach Bern. Yee-haw!

Mit Bronco-Legende Jimy Hofer und Schöre Müller von Span stehen bereits diesen Freitag zwei Musiker auf der Bühne des Auktionshauses Dobiaschofsky in Bern. Allerdings werden sie wohl eher sitzen – und auch nicht wirklich Musik machen, sondern «nur» reden. Zusammen mit Fotograf und Social-Media-Experte Remo Neuhaus und «Blick»-People-Redaktor Jean-Claude Galli diskutieren sie auf Einladung von Pinklady Cordelia Hagi und Werber Simon Hofer ab 17 Uhr zum Thema «Die Kunst der Kommunikation». Neben der Podiumsdiskussion mit dem Namen Pinktank-Talk V1 stehen auch Vorträge und eine Kunstausstellung auf dem Programm.

CVP-Gemeinderat Reto Nause hat schon in jungen Jahren eine steile Karriere hingelegt. Mit dreissig war der heute 47-Jährige Generalsekretär der CVP Schweiz. Damals wurde er bereits als künftiger Bundesrat gehandelt. Daraus wurde jedoch nichts. Zumindest bis heute. Doch Ambitionen hätte Nause durchaus gehabt, wie er kürzlich im Kursaal am Dreikönigsevent verriet: «Mit fünfzehn Jahren war ich so verwegen, zu sagen, dass ich Bundesrat werden will. Dazu hat es leider nicht gereicht.» Mit dem Amt des Gemeinderats sei er sehr zufrieden, fügte er an. Da konnte sich Moderator Rainer Maria Salzgeber einen Spruch nicht verkneifen: «Viola Amherd wollte nie Bundesrätin werden, aber jetzt ist sie es.»

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. So könnte man den Facebook-Aufruf von Beat «Beat Man» Zeller umschreiben. Im Lager des Berner Rockers wurde eingebrochen. Zahlreiche Platten und CDs wurden geklaut. Wenn einem, wie er selber schreibt, «komische Musik» angeboten werde, solle man sich bei ihm melden. Zellers Voodoo Rhythm Records seien die Falschen, die beklaut wurden, «wir kommen auch nur knapp über die Runden», heisst es im Beitrag, der fleissig kommentiert wird. So meint eine Frau, welche Deppen denn solche Musik klauen würden, und ein Mann schreibt dazu: «Wenn die wüssten, dass das Zeug kein Schwein kaufen wird, hähähähääää.» Zeller nimmts wie erwähnt mit Humor. «Hahahahha... Die Arschkarte gezogen», schreibt er.

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