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Keine ungesicherten RBS-Bahnübergänge mehr

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn hat seine letzten drei ungesicherten Bahnübergänge aufgehoben.

Andreaskreuze am Bahnübergang: Ab sofort sind alle Übergänge im RBS-Netz mindestens mit Schranken gesichert.
Andreaskreuze am Bahnübergang: Ab sofort sind alle Übergänge im RBS-Netz mindestens mit Schranken gesichert.
zvg

Wie der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) am Donnerstag mitteilt, entsprächen ab sofort alle RBS-Bahnübergänge den Vorgaben des Bundes. Demnach seien Mitte Dezember die Sanierungen der letzten drei ungesicherten Übergänge – ein landwirtschaftlicher Zubringer und zwei private Hauszugänge in Deisswil und Rüfenacht – abgeschlossen worden.

Die vom Bundesrat ursprünglich auf Ende 2014 gesetzte Frist sei eingehalten worden, stellt der RBS fest. Weitere Verbesserungen bei Kreuzungen von Bahn und Strasse seien in Arbeit. Dazu gehöre etwa die Umfahrung Boll-Sinneringen, die der RBS in enger Zusammenarbeit mit Kanton und Gemeinde plane.

SDA/mb

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