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Kein Widerspruch gegen die Denkmalpflege

Stadtpräsident Alexander Tschäppät betonte am Dientag die Wichtigkeit der Institution Denkmalpflege. Sie schaffe auch einen Mehrwert für den Tourismus und das Gewerbe.

Bis 2015 sollen in der ganzen Berner Altstadt auf 140 Schildern die wichtigsten architekturhistorischen Fakten verewigt werden.
Bis 2015 sollen in der ganzen Berner Altstadt auf 140 Schildern die wichtigsten architekturhistorischen Fakten verewigt werden.
Andreas Blatter

«Ohne die Denkmalpflege würde die Stadt Bern anders aussehen», sagte am Dienstag Stadtpräsident Alexander Tschäppät. «Die Stadt hat viel Bausubstanz, die es wert ist zu erhalten.» Und die Stadt sei deshalb so attraktiv, weil vieles erhalten geblieben sei. Die Denkmalpflege, meinte Tschäppät an deren gestrigen Jahresmedienkonferenz, werde zwar immer wieder infrage gestellt. «Dabei geht es nicht nur um den Erhalt, sondern auch um die sorgfältige Weiterentwicklung.»

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