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Ka-We-De soll zum Freizeitpark werden

Gemeinderätin Edith Olibet verzichtet auf die vollständige Ka-We-De-Schliessung. Sie beugt sich dem Widerstand aus der Bevölkerung. Doch das Wellenbad und die Eisbahn verschwinden trotzdem. Auch das Hallenbad «Mubeeri» soll geschlossen werden.

Da gabs noch nicht einmal Banden: Ein SCB-Spiel im Eröffnungsjahr 1933, als das Restaurant noch im Bau war.
Da gabs noch nicht einmal Banden: Ein SCB-Spiel im Eröffnungsjahr 1933, als das Restaurant noch im Bau war.
Staatsarchiv Bern
Da war «Schlöfle» noch ein Event: Kinder beim Eislaufspass im Eröffnungsjahr 1933.
Da war «Schlöfle» noch ein Event: Kinder beim Eislaufspass im Eröffnungsjahr 1933.
Staatsarchiv Bern
Sonne und bestes Eis diese Woche in der Ka-We-De, doch die veraltete Anlage stand vor dem Aus.
Sonne und bestes Eis diese Woche in der Ka-We-De, doch die veraltete Anlage stand vor dem Aus.
Urs Baumann
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Die Stadtberner Bevölkerung hat sich erfolgreich gegen die im Herbst angekündigte Schliessung der Ka-We-De gewehrt. «Die Schliessung der Ka-We-De schmerzt Bern offenbar zu sehr», sagte die Sportdirektorin Edith Olibet (SP) gestern an einer Medienkonferenz, die im Quartierbad stattfand. Der Gemeinderat sei offen für eine Umnutzung der Anlage.

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