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Karibische Gefühle und ein «Landei» aus dem Emmental

Kunsthandwerk Wachter, Vallon (FR), Freigelände G5, Stand 30«Ich komme seit 30 Jahren an die BEA, und die diesjährige Messe  war für mich umsatzmässig die zweitschlechteste überhaupt», erzählt Anna Wachter aus dem freiburgischen  Vallon. An ihrem Stand auf dem Freigelände (hinter der Halle 1)  verkaufte und gravierte sie Kunsthandwerke und Modeschmuck aus Stahl und Silber;   Ringe, Ohrclips, Uhrenbänder, Zigarettenetuis. «Nur vor 15 Jahren war das Wetter an der BEA noch schlechter», meint Wachter. Sie komme trotzdem wieder.sru
Glaser Gartenmöbel, Lyss, Freigelände,  G8, Stand 14Das Gartenmöbelgeschäft Glaser aus Lyss war zum 40.Mal an der BEA vertreten. Nicht ohne Stolz erzählt die Firmeninhaberin Kathrin Köhli,  dass sie für dieses runde Jubiläum von der BEA-Leitung ein Diplom erhalten habe. Die diesjährige BEA sei für ihr Unternehmen «durchzogen» verlaufen. «Die Verkäufe lagen unter dem Durchschnitt, letztes Jahr lief es  besser», sagt sie. Was noch am besten verkauft wurde  – trotz Regenwetter –  seien die Sonnenschirme gewesen.sruIm Bild: Margrit Keller, Kathrin Köhli, Regula Indermühle.
Wie jedes Jahr ist das Gelände durch das Riesenrad schon von Weitem erkennbar.
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