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Jüdischer Weltkongress warnt Kunstmuseum Bern

«Es gibt auch in der Familie Unverständnis und Enttäuschung. Aber man darf nicht aufgeben»: Die deutsche Anwältin Sabine Rudolph (41) vertritt die Erben des Dresdner Kunstsammlers Fritz Salo Glaser.
Ronald Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongresses.
Soll zurück an die Erben: Das Aquarell «Mädchen am Tisch» von Wilhelm Lachnit war nachweislich im Besitz von Fritz Salo Glaser. Ermittler entdeckten es 2012 in  Gurlitts Wohnung in München-Schwabing.
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