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Jetzt sind die Wifag-Stellen endgültig verloren

Schmerzhafter Rückschlag für das Personal der ehemaligen Wifag-Druckmaschinenfabrik: Ihre neue Arbeitgeberin, die Mali International AG, stellt die Produktion von Maschinenteilen am Nordring voraussichtlich Ende Jahr ein. 45 Mitarbeitern droht die Entlassung.

Kurzes Gastspiel: Kaum waren am Nordring die Wifag-Buchstaben weg und das Mali-Logo montiert, wird die Produktion bereits eingestellt.
Kurzes Gastspiel: Kaum waren am Nordring die Wifag-Buchstaben weg und das Mali-Logo montiert, wird die Produktion bereits eingestellt.
Beat Mathys
Die Fassade wehrte sich im Februar: Obwohl der letzte Wifag-Buchstabe verschwunden ist, blieb der Firmenname an der Mauer noch klar erkennbar.
Die Fassade wehrte sich im Februar: Obwohl der letzte Wifag-Buchstabe verschwunden ist, blieb der Firmenname an der Mauer noch klar erkennbar.
Beat Mathys
Die Wifag zur Blütezeit: 1983 war die Fabrik an der Wylerringstrasse  voll ausgelastet.
Die Wifag zur Blütezeit: 1983 war die Fabrik an der Wylerringstrasse voll ausgelastet.
Hermann Schmid/zvg
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Die Freude war nur von kurzer Dauer: Die Mali International AG, letztes Jahr am Berner Nordring noch als Heilsbringerin gefeiert, beendet nach knapp 12 Monaten ihr Gastspiel ihn Bern bereits. Die Technologiegruppe mit Sitz im aargauischen Wettingen hatte im Sommer 2010 Teile der zusammengebrochenen Berner Druckmaschinenfabrik Wifag aufgekauft und ab Herbst einen Teil des ehemaligen Wifag-Personals weiterbeschäftigt.

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