Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Jetzt sind die Wifag-Stellen endgültig verloren

Kurzes Gastspiel: Kaum waren am Nordring die Wifag-Buchstaben weg und das Mali-Logo montiert, wird die Produktion bereits eingestellt.
Die Fassade wehrte sich im Februar: Obwohl der letzte Wifag-Buchstabe verschwunden ist, blieb der Firmenname an der Mauer noch klar erkennbar.
Die Wifag zur Blütezeit: 1983 war die Fabrik an der Wylerringstrasse  voll ausgelastet.
1 / 6

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.