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Jede Woche verunfallen in Bern zwei Passagiere wegen Notstopps

Ein Fussgänger rennt vors Tram, das Tram bremst, im Tram stürzt jemand und verletzt sich. Zweimal pro Woche spielt sich bei Bernmobil eine derartige Szene ab. Mit einer markanten Verbesserung der Situation rechnet das ÖV-Unternehmen nicht.

Unachtsame Verkehrsteilnehmer lösen immer wieder gefährliche Situationen aus. Ihretwegen müssen Busse und Trams oftmals Notstopps einlegen. Die Folge sind rund 100 Sturzunfälle pro Jahr.
Unachtsame Verkehrsteilnehmer lösen immer wieder gefährliche Situationen aus. Ihretwegen müssen Busse und Trams oftmals Notstopps einlegen. Die Folge sind rund 100 Sturzunfälle pro Jahr.
Beat Mathys

Für Bernmobil gehört es zum Alltag: Unachtsame Fussgänger laufen vors Tram, überforderte Automobilisten schneiden Bussen den Weg ab, Velorowdys kürzen ihre Route unvermittelt via Haltestelle ab. Die Folge: ein Notstopp. Um einen Verkehrsunfall zu verhindern, muss der Bernmobil-Chauffeur voll aufs Bremspedal treten.

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