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Initiative will Abbruch des alten Tramdepots verhindern

Im Burgernziel begehe Bern einen «stadtplanerischen Fehler», findet eine Gruppe, die mit einer Initiative gegen den Abriss des alten Tramdepots kämpft. Alterna­tiven zu einer Wohn- und Gewerbenutzung seien nie diskutiert worden, kritisieren sie.

Nein zum Abbruch: Eine Gruppe um Martin Kuhn (links) und Christoph Egli sammelt Unterschriften für den Erhalt des Tramdepots.
Nein zum Abbruch: Eine Gruppe um Martin Kuhn (links) und Christoph Egli sammelt Unterschriften für den Erhalt des Tramdepots.
Urs Baumann

Das Ergebnis war deutlich: Im November 2015 waren in der Stadt Bern 78 Prozent der Stimmenden dafür, das alte Tram­depot Burgernziel im Baurecht abzugeben. 100 Wohnungen und diverse Dienst­leistungs­angebote sollen entstehen. Vor gut zwei Monaten teilte der Gemeinderat mit, dass das Projekt von der Gebäudeversicherung Bern und der Wohnbaugenossenschaft Acht realisiert werde.

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