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In die alten Blöcke zogen Migranten

Dass im Liebefelder Hessgut Kinder aus so vielen Nationen zur Schule gehen, hat seinen Grund in den alten Wohnblöcken, die das Vorortsquartier prägen.

An der lärmigen Könizsstrasse und unübersehbar alt: In den Häusern, in denen Schweizer daheim waren, wohnen heute Migranten.
An der lärmigen Könizsstrasse und unübersehbar alt: In den Häusern, in denen Schweizer daheim waren, wohnen heute Migranten.
Stefan Anderegg

Fast zeitgleich tauchen die beiden Mütter mit ihren Kinderwagen in der ruhigen Quartierstrasse auf, die eine hell-, die andere dunkelhäutig. Sie werden der nahen Kita gleich ihren Nachwuchs anvertrauen. «So ist es bei uns im Liebefeld, Schweizer und Ausländer leben Tür an Tür miteinander», stellt Urs Küenzi fest. Um mit einem weiteren Blick in den Strassenzug festzuhalten: Ähnlich vielfältig seien die Häuser im Quartier. Mit den alten Blöcken aus der Zeit um 1950 zur Rechten. Und den modernen Flachdachbauten zur Linken.

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