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In der Hecke lauert der Neuntöter

Bauer Martin Bigler hat sich entschieden, auf seinem Gelände die Artenvielfalt zu fördern. Was das bedeutet, erklärten er und Fachleute auf einem Rundgang durch seinen Biohof.

In Martin Biglers Hecke in Rubigen verbirgt sich so manches Tier. Véronique Chevillat (Mitte) erklärt, wie man eine Hecke am besten anlegt.
In Martin Biglers Hecke in Rubigen verbirgt sich so manches Tier. Véronique Chevillat (Mitte) erklärt, wie man eine Hecke am besten anlegt.
Christian Pfander
Wird durch Monokultur verdrängt: Das Johanniskraut.
Wird durch Monokultur verdrängt: Das Johanniskraut.
Christian Pfander
Beeren aus der Hecke sind eine wichtige Nahrung  für Vögel.
Beeren aus der Hecke sind eine wichtige Nahrung für Vögel.
Christian Pfander
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Auf der einen Seite steht die Artenvielfalt. Sie zu fördern, ist nicht nur Naturschützern, sondern auch vielen Landwirten ein Anliegen. Einheimische Tiere sollen eine Nische erhalten und nicht verdrängt werden.

Doch auf der anderen Seite machen finanzielle Aspekte und ein Vorschriftendschungel dieses Vorhaben nicht sehr attraktiv. Wie und warum Landwirte Blumenwiesen, Buntbrachen oder Niederhecken anlegen und pflegen sollen, erklärte Véronique Chevillat vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick (FiBL) auf dem Biohof von Alexandra und Martin Bigler in Rubigen.

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