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In der Bibere sind Tausende Bachforellen verendet

In der Bibere sind auf einer Länge von einigen Kilometern wohl alle Fische verendet. Es wird Jahre dauern, bis sich der Bestand erholt hat. Die Ursache ist noch unbekannt.

Tote Bachforellen in der «Bibere».
Tote Bachforellen in der «Bibere».
Hans Ulrich Schaad
Die Fischereiaufseher Benjamin Bracher (links) und Martin Schmid sammeln die verendeten Fische ein.
Die Fischereiaufseher Benjamin Bracher (links) und Martin Schmid sammeln die verendeten Fische ein.
Hans Ulrich Schaad
Mehrere Tausend Bachforellen sind verendet.
Mehrere Tausend Bachforellen sind verendet.
Hans Ulrich Schaad
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Es war ein trauriges Bild, das sich am Donnerstag Vormittag an der Bibere bot. Unzählige tote Fische lagen am Ufer und auf dem Grund des Bachs oder trieben im Wasser. Martin Schmid und Benjamin Bracher, zwei bernische Fischereiaufseher, sammelten in der Nähe des Landgasthofs Biberenbad die Bachforellen ein und entsorgten sie in einem Plastiksack. Die beiden waren bereits am Tag zuvor zusammen mit ihren Freiburger Kollegen unterwegs gewesen und hatten Tausende toter Fische aus dem Grenzfluss geholt. Von der ausgewachsenen Bachforelle bis zum erst wenige Monate alten kleinen Fisch – alle verendet.

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