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Im Rausch der Geschwindigkeit

Motorengeheul, Tempo, Risiko und 15'000 Zuschauer: Am Gurnigel-Bergrennen raste zwischen Dürrbach und dem Gurnigelbad eine Vielzahl von Fahrzeugen bergauf – in einem Höllentempo.

Laura Fehlmann
Adrenalin für die Fahrer, Spektakel für die Zuschauer: Das Gurnigel-Bergrennen sorgte auch in diesem Jahr bei Motorsportfans für Hochgefühle.
Adrenalin für die Fahrer, Spektakel für die Zuschauer: Das Gurnigel-Bergrennen sorgte auch in diesem Jahr bei Motorsportfans für Hochgefühle.
Christian Pfander
Zum 46. Mal brachte das Gurnigel-Bergrennen einen Hauch von Formel 1 in die Region.
Zum 46. Mal brachte das Gurnigel-Bergrennen einen Hauch von Formel 1 in die Region.
Christian Pfander
Rund 15'000 Zuschauer verfolgten das Rennen am Sonntag.
Rund 15'000 Zuschauer verfolgten das Rennen am Sonntag.
Christian Pfander
Die Strecke ist kurvenreich und steil, die maximale Steigung beträgt 12,6 Prozent...
Die Strecke ist kurvenreich und steil, die maximale Steigung beträgt 12,6 Prozent...
Christian Pfander
...unvorstellbar für Neulinge, dass Lokalmatador Marcel Steiner sie 2012 in 1,41 Minuten gefahren hat.
...unvorstellbar für Neulinge, dass Lokalmatador Marcel Steiner sie 2012 in 1,41 Minuten gefahren hat.
Christian Pfander
Es ist, als ob die Rennfahrer in Dürrbach Anlauf nehmen müssten, um die Steigung, die schon nach 100 Metern beginnt, bewältigen zu können.
Es ist, als ob die Rennfahrer in Dürrbach Anlauf nehmen müssten, um die Steigung, die schon nach 100 Metern beginnt, bewältigen zu können.
Christian Pfander
Ob jemand Kart fährt, ein getuntes Auto, einen Oldtimer oder einen Rennwagen – alle Fahrer tragen Overalls und Helme, dazu passende Handschuhe und Schuhe – wie beim Golf existiert auch im Motorsport ein Dresscode.
Ob jemand Kart fährt, ein getuntes Auto, einen Oldtimer oder einen Rennwagen – alle Fahrer tragen Overalls und Helme, dazu passende Handschuhe und Schuhe – wie beim Golf existiert auch im Motorsport ein Dresscode.
Christian Pfander
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Trotz schönsten Herbstwetters dürften Wanderer und Velofahrer am Wochenende die Nordseite des Gurnigels gemieden haben, denn zwei Tage lang dominierten heulende Motoren die Szene. Zum 46. Mal brachte das Gurnigel-Bergrennen einen Hauch von Formel 1 in die Region. 320 Fahrzeuge fuhren in einer Vielzahl von Rennkategorien die 3,734 Kilometer den Berg hoch: Rennwagen, Autos, Karts und Motorräder. Die Strecke ist kurvenreich und steil, die maximale Steigung beträgt 12,6 Prozent – unvorstellbar für Neulinge, dass Lokalmatador Marcel Steiner sie 2012 in 1,41 Minuten gefahren hat.

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