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Im Lebensmittelshop gabs auch Kokain

Im Schmugglerprozess belastet ein Angeklagter seinen Kollegen. Dessen Laden soll Drogenumschlagplatz gewesen sein.

Der Ladenbesitzer habe die Drogen in einer Tiefkühltruhe versteckt, in der Fische gelagert wurden.

Der Ladenbesitzer habe die Drogen in einer Tiefkühltruhe versteckt, in der Fische gelagert wurden.

(Bild: iStock/Symbolbild)

Sieben Männer stehen seit Montag vor dem Berner Regionalgericht. Sie sollen für einen Drogenschmugglerring mit Zentrale in Holland tätig gewesen sein und zwischen August 2014 und Juli 2015 in unterschiedlichen Rollen über 100 Kilo Kokain nach Bern gebracht haben. Am Mittwoch musste sich ein 36-jähriger Nigerianer den Fragen von Gerichtspräsident Jürg Christen stellen. Der kahle, gross gewachsene Mann soll gemäss der Anklage von September 2014 bis März 2015 in einer Wohnung in Worblaufen ein Drogendepot betrieben haben.

Michael Bucher

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