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«Ich werde mit Rosetta pensioniert»

Kathrin Altwegg forscht mit dem Rosetta-Projekt auf dem Kometen Tschuri nach den Bausteinen des Lebens. Die Weltraumforscherin wird 2016 gleichzeitig mit der Raumsonde pensioniert. Rosetta ist das Projekt ihres Lebens.

Für die Berner Forscherin Katrin Altwegg ist Rosetta die Mission ihres Lebens.
Für die Berner Forscherin Katrin Altwegg ist Rosetta die Mission ihres Lebens.
Andreas Blatter
Kathrin Altwegg mit einem Modell des entenförmigen Kometen Tschuri in der Hand sowie einem Modell der Raumsonde Rosetta. Rechts unten neben Rosetta steht ein Modell des Landers Philae.
Kathrin Altwegg mit einem Modell des entenförmigen Kometen Tschuri in der Hand sowie einem Modell der Raumsonde Rosetta. Rechts unten neben Rosetta steht ein Modell des Landers Philae.
Andreas Blatter
Am 12. November 2014 verfolgten zahlreiche Studenten und Wissenschaftler an der Uni Bern die erfrolgreiche Landung von Philae.
Am 12. November 2014 verfolgten zahlreiche Studenten und Wissenschaftler an der Uni Bern die erfrolgreiche Landung von Philae.
Stefan Anderegg
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Frau Altwegg, Sie waren im Zentrum der Weltraumorganisation ESA in Darmstadt, als Philae letzte Woche auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko landete. Wie haben Sie diese Tage erlebt?Kathrin Altwegg: Es war intensiv, aber auch wahnsinnig schön – weil alles funktionierte. Wir waren nervös, bis Philae beim Kometen angekommen war. Dann zitterten wir nochmals, weil er sich nicht richtig im Boden verankerte. Am Samstag wussten wir endlich, dass er Daten sendet.

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