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«Ich schaffe es immer auf den letzten Drücker auf den Zug»

Ricarda Wenger (18) pendelt zwischen Worb Dorf und Bern.

«Nächster Halt: Bern» – die BZ-Pendlerserie. Heute auf der Strecke Worb Dorf – Bern. <i>Video: Christoph Albrecht</i>

Es ist 8.30 Uhr. Wann bist du heute Morgen aufgestanden? Um 7 Uhr.

Nimmst du es am Morgen jeweils eher gemütlich, oder bist du der Typ, der es auf den letzten Drücker auf den Zug schafft? Ich nehme es immer sehr gemütlich. Deshalb schaffe ich es dann jeweils auf den letzten Drücker.

Wie lange brauchst du von Tür zu Tür? Eine halbe Stunde.

Und wie vertreibst du dir da die Zeit? Meistens lese ich oder schaue einfach ein bisschen aus dem Fenster – ganz gemütlich. Es geht darum, noch etwas zu erwachen.

Warum pendelst du gerade mit dem Zug und nicht mit dem Auto oder sonst einem Gefährt? Da ich nach Bern pendle, ist für mich der Zug die schnellste Variante.

Welche Strecke machst du lieber: die Hin- oder die Rückfahrt? Vermutlich die Rückfahrt.

Warum? Weil ich dann zuhause bin.

Und in welcher Jahreszeit ist das Pendeln am angenehmsten? Im Winter, weil es dann im Zug wärmer ist als draussen.

Was nervt dich am meisten beim Pendeln? Leute, die mega laut sind, nerven manchmal etwas – vor allem am Morgen.

Findest du Essen im Zug ein No-go? Das stört mich überhaupt nicht. Wenn es mir nicht fürs Morgenessen reicht, esse ich selber auch manchmal im Zug.

Wie sieht es mit Telefonieren aus? Das kommt ganz darauf an, wie man telefoniert. Wenn jemand sein Privatleben am Telefon rausschreit, kann das schon etwas störend sein. Aber eigentlich habe ich auch damit kein Problem.

Hattest du einmal irgendein spezielles Pendlererlebnis? Nein, die Strecke hier ist eigentlich nicht so spannend. Wenn der Kontrolleur kommt, ist das noch das Aufregendste.

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