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«Ich kann mich gut in die Lage der Jugendlichen versetzen»

Christine Langenegger und Reto Wehner sind Betreuer und Leiter eines Wohnheims für Jugendliche, die drogenabhängig oder schwer erziehbar sind. Hier geben sie Auskunft über ihre Arbeit.

Christine Langenegger und Reto Wehner haben Spass an ihrem Beruf.
Christine Langenegger und Reto Wehner haben Spass an ihrem Beruf.
zvg

Als was genau arbeiten Sie? Reto Wehner: Ich arbeite als Arbeitsagoge. Ich begleite Menschen, denen der Zugang zur Arbeitswelt erschwert ist.

Wie kamen Sie auf diesen Beruf? Reto Wehner: Eine Voraussetzung war, dass man eine handwerkliche Ausbildung haben musste. Danach machte ich eine Umschulung und ging zum Berufsberater. Dieser machte mir den Vorschlag, als Arbeitsagoge zu arbeiten.

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