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«Ich fühle mich in Nepal zu Hause»

Die Feriendestination Nepal wurde für Monique Aeschbacher eine Art Daheim. Zusammen mit anderen baute sie im Dorf Dhital Projekte auf. Am Laupen-Märit ist die Gruppe jeweils mit einem Stand präsent.

Nepal und Monique Aeschbacher – aus einer Ferienbekanntschaft ist eine dauerhafte Beziehung geworden. Nachdem die ehemalige Laupner Lehrerin 1997 ein Trekking im nepalesischen Gebirge gemacht hatte, wusste sie: «Dort will ich mich engagieren.» Die drei Söhne waren ausgezogen, und nach weiteren Reisen in Nepal ergaben sich enge Kontakte zu den dortigen Menschen. Zuerst mit dem Schulleiter Lok Raj Bhandari und mit dem Träger Dharma Raj Sunar, der heute Projektleiter vor Ort ist.

Toiletten und Öfen

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